*
Heute war es kalt.
Das Thermometer zeigte fast minus 10 Grad! Das ist so gesehen und genau genommen schon SEHR KALT!
Nichts desto trotz, - es zog mich in die City. -So n büschen frische Luft kann ja nicht schaden...-
Außerdem dachte ich, ich hätte die Stadt heute quasi für mich alleine, denn wer, außer mir, würde schon freiwillig einen Fuß außer Haus setzen? ;)
Ich beschloß, das Auto zu Hause zu lassen und mit den Öffis zu fahren.
Bereits in der Ubahn merkte ich, daß ich längst nicht einsam als Frostfan unterwegs war ;)
Vermummelt und eingepackt wie ich, mixten ganz viele andere das sonst gewohnte bunte Bild im Ubahnzug.
-Genau das liebe ich. Die irre Vielfalt an Unterschiedlichkeiten... Skurriles, Außergewöhnliches inmitten einer Alltäglichkeit bunten Treibens...-
Nächster Halt Jungfernstieg. Das war meiner. Gleich mal rüber laufen zur Alster und einen Eindruck gewinnen, wie die Chancen für ein Alstereisvergnügen wohl stünden.
- Ich denke, bei diesen Temperaturen kann man demnächst wohl ganze Völkerscharen auf's Eis schicken...:) -
Nach meinem Alsterspaziergang war es doch eindeutig Zeit für eine kleine Erwärmung.
Ein Bummel durch einige der zahlreichen Läden auf der Mö konnte abhelfen.
Dort mußte ich erneut feststellen, daß sich niemand hatte abhalten lassen von den krass kalten Temperaturen. Die Mö war voll... selbst die üblichen Touris fehlten nicht.
Mich interessierte, wie die Elbe wohl aussah. Also fuhr ich hin.
Der kleine Abstecher lohnte sich. Als ich bei den Landungsbrücken aus der Bahn kam, bot sich mir ein fantastischer Anblick!. Gespenstisch trist schöne Atmosphäre... Eisschollen, die lose auf dem Wasser trieben, verlassen anmutende Kutter, schlotternde Menschen... Betriebsamkeit... alles vielleicht etwas verhaltener als sonst... und dennoch überaus lebendig.
Besonders an der Elbe wird mir immer wieder klar, was ich so sehr und ganz besonders an Hamburg mag:
Es ist die einzigartige Mischung aus einem Gefühl der Weite und der gleichzeitigen Geborgenheit, das diese Stadt in mir erzeugt...
Wieder zurück zog es mich noch in die Spitaler zu meiner Lieblings-Thaliabuchhandlung.
Dort war es so voll, daß ein gemütliches Stöbern kaum möglich war...
Es gab eben keine "Kälte-Leere"...;)
Allmählich begann ich mich, auf mein kuscheliges Sofa im warmen Wohnzimmer zu freuen - und fuhr nach Hause.
Das war nun sehr viel frische-Luft-genießen... und bestimmt war's auch gesund ;))
*
Samstag, 23. Januar 2010
Freitag, 22. Januar 2010
Wintertime at it's best..
*
Nu haben wir das Malheur.
Alle zetern und meckern. Niemand will den Schnee länger sehen.
Ach herrje!
Und dabei ist doch einfach nur "richtiger Winter", wie er sich gehört!
Langweiliges Grau und trister Schmuddelregen - wer sehnt sich denn nach so etwas?
Natürlich gibt es auch Unangenehmes. Die hiesige Menschheit scheint absolut nicht mehr eingestellt zu sein auf arktische Verhältnisse ;) Insofern ist das Autofahren schon manches Mal eine Tortur, wenn insbesondere auf Seitenstraßen wahre Eiskrustberge zu überwinden sind, um vorwärts zu kommen..
Aber irgendwie geht es ja immer.
Apropos.. gehen oder rutschen. Dieser Tage hat man eben die Wahl ;)
In diesem Sinne, haltet Euch wacker aufrecht :)
*
Nu haben wir das Malheur.
Alle zetern und meckern. Niemand will den Schnee länger sehen.
Ach herrje!
Und dabei ist doch einfach nur "richtiger Winter", wie er sich gehört!
Langweiliges Grau und trister Schmuddelregen - wer sehnt sich denn nach so etwas?
Natürlich gibt es auch Unangenehmes. Die hiesige Menschheit scheint absolut nicht mehr eingestellt zu sein auf arktische Verhältnisse ;) Insofern ist das Autofahren schon manches Mal eine Tortur, wenn insbesondere auf Seitenstraßen wahre Eiskrustberge zu überwinden sind, um vorwärts zu kommen..
Aber irgendwie geht es ja immer.
Apropos.. gehen oder rutschen. Dieser Tage hat man eben die Wahl ;)
In diesem Sinne, haltet Euch wacker aufrecht :)
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Dienstag, 19. Januar 2010
Sonntag, 17. Januar 2010
Haiti
*
Seit Tagen verfolge ich das Geschehen in Haiti.
Das Leid, das die Menschen dort derzeit ertragen, ist wohl kaum in Worte zu fassen!
Haiti, als eines der ärmsten und ausgebeutetsten Länder der Welt, erlebt eine solche Katastrophe!
CNN zeigte Bilder von notdürftigen "Krankenhäusern". Es waren Menschen zu sehen, deren Knochenbrüche mit Holzstöcken geschient worden waren. Andere bekamen Infusionen, die an Baumästen befestigt waren. - Und die, denen solche Versorgung erteilt werden konnte, waren noch gut dran!
Leichen werden zusammen mit Bauschutt notdürftig "verbuddelt", Kinder sitzen apatisch da, anderen müssen - um überhaupt aus den Trümmern befreit werden zu können- unnarkotisiert Gliedmaße abgetrennt werden!
Dazu kommt die völlig zusammengebrochene Infrastruktur, die es erst ermöglichen würde, diesen Menschen schnell und umfangreich zu helfen...
Durst und Hunger und vielleicht auch Seuchen kommen dazu.
Diese Menschen haben alles verloren...
Ich hoffe, niemandem von uns geht es abhanden, sich davon berühren zu lassen und zu helfen, wie er kann.
--
Seit Tagen verfolge ich das Geschehen in Haiti.
Das Leid, das die Menschen dort derzeit ertragen, ist wohl kaum in Worte zu fassen!
Haiti, als eines der ärmsten und ausgebeutetsten Länder der Welt, erlebt eine solche Katastrophe!
CNN zeigte Bilder von notdürftigen "Krankenhäusern". Es waren Menschen zu sehen, deren Knochenbrüche mit Holzstöcken geschient worden waren. Andere bekamen Infusionen, die an Baumästen befestigt waren. - Und die, denen solche Versorgung erteilt werden konnte, waren noch gut dran!
Leichen werden zusammen mit Bauschutt notdürftig "verbuddelt", Kinder sitzen apatisch da, anderen müssen - um überhaupt aus den Trümmern befreit werden zu können- unnarkotisiert Gliedmaße abgetrennt werden!
Dazu kommt die völlig zusammengebrochene Infrastruktur, die es erst ermöglichen würde, diesen Menschen schnell und umfangreich zu helfen...
Durst und Hunger und vielleicht auch Seuchen kommen dazu.
Diese Menschen haben alles verloren...
Ich hoffe, niemandem von uns geht es abhanden, sich davon berühren zu lassen und zu helfen, wie er kann.
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Montag, 11. Januar 2010
Hartlack macht Lust
Nun haben wir Wetter und ich muß spontanerweise mal wieder zum Zahnarzt.
Was fällt einem da noch ein? ;)
Na ja.
Z.B. dies:
Hier ein Ausschnitt aus Max Frischs Tagebuch (1966-1971). Er gibt ein Gespräch wieder, das Frisch mit einem Malermeister geführt hat:
Die beiden Männer sitzen in einer Wirtschaft beim Essen, der Malermeister hat 6 Angestellte.
"Welche Arbeit macht Ihnen am meisten Lust?
Ich würde lieber eine Wand malen als Fensterrahmen, lieber bunt als fade Ton-in-Ton. Wie ist das?
Er versteht die Frage nicht. Renovation oder Neubauten, was macht er lieber?
Man macht eben beides, heute nacht eben eine Renovation.
Graust ihm vor Nachtarbeit? Das muß eben sein. Da er der Boß ist und somit wählen kann, was er selbst macht, frage ich: Welchen Teil der Arbeit wählen Sie? Grundieren denke ich mir langweilig, das Ablaugen alter Farbe noch langweiliger. Was macht mehr Lust, Streichen mit Pinsel oder Spritzverfahren?
Seine Spezialität, sagt er, ist Hartlack; dabei komme er auf seine Rechnung.
Also zurück zu den heutigen Tarifen... Zurück zu meiner Frage:
Was in Ihrem Beruf macht Ihnen manchmal Lust?
Seine Auskunft: Spritzverfahren ist einträglicher, Renovationen bringen wenig, Tarife für Fenster sind einfach zu niedrig, dagegen mit Hartlack kommt er auf seine Rechnung, schließlich hat er auch Familie, Nachtarbeit ist einträglich.
Meine Frage nebenbei: Verdrießt es Sie nicht, wenn Farben gegen Ihren persönlichen Geschmack verlangt werden?
Natürlich arbeitet er, um sein Leben zu verdienen, das verstehe ich;
trotzdem meine Frage: Hätten Sie nicht manchmal Lust, eine andere Farbe zu wählen? Man legt doch Muster an und kann verdutzt sein, wenn das ganze Treppenhaus gestrichen ist; ich meine: Sind Sie gespannt, wie es zum Schluß aussieht?
Er weiß nicht, was ich mit dieser Fragerei eigentlich will;
sein Einkommen hat er mir gesagt.
Hätten Sie manchmal Lust auf einen anderen Beruf?
Das ist klar: wenn eine Arbeit sich nicht auszahlt, weil die Tarife teilweise einfach zu niedrig sind, ausgenommen bei Hartlack, der seine Spezialität ist, kann sich das Einkommen verringern.
Also Hartlack macht Lust?
Das kann er nicht sagen; Hartlack ist ein Verfahren, ... (er muß) jetzt gehen, ohne die Hand zu geben, unlustig -."
(M. Frisch, 1972)
Ist es nicht mehr oder weniger fast überall so? Abstraktion versus Reduktion der Empfindungen....
Reduktion der Lebendigkeit.
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Was fällt einem da noch ein? ;)
Na ja.
Z.B. dies:
Hier ein Ausschnitt aus Max Frischs Tagebuch (1966-1971). Er gibt ein Gespräch wieder, das Frisch mit einem Malermeister geführt hat:
Die beiden Männer sitzen in einer Wirtschaft beim Essen, der Malermeister hat 6 Angestellte.
"Welche Arbeit macht Ihnen am meisten Lust?
Ich würde lieber eine Wand malen als Fensterrahmen, lieber bunt als fade Ton-in-Ton. Wie ist das?
Er versteht die Frage nicht. Renovation oder Neubauten, was macht er lieber?
Man macht eben beides, heute nacht eben eine Renovation.
Graust ihm vor Nachtarbeit? Das muß eben sein. Da er der Boß ist und somit wählen kann, was er selbst macht, frage ich: Welchen Teil der Arbeit wählen Sie? Grundieren denke ich mir langweilig, das Ablaugen alter Farbe noch langweiliger. Was macht mehr Lust, Streichen mit Pinsel oder Spritzverfahren?
Seine Spezialität, sagt er, ist Hartlack; dabei komme er auf seine Rechnung.
Also zurück zu den heutigen Tarifen... Zurück zu meiner Frage:
Was in Ihrem Beruf macht Ihnen manchmal Lust?
Seine Auskunft: Spritzverfahren ist einträglicher, Renovationen bringen wenig, Tarife für Fenster sind einfach zu niedrig, dagegen mit Hartlack kommt er auf seine Rechnung, schließlich hat er auch Familie, Nachtarbeit ist einträglich.
Meine Frage nebenbei: Verdrießt es Sie nicht, wenn Farben gegen Ihren persönlichen Geschmack verlangt werden?
Natürlich arbeitet er, um sein Leben zu verdienen, das verstehe ich;
trotzdem meine Frage: Hätten Sie nicht manchmal Lust, eine andere Farbe zu wählen? Man legt doch Muster an und kann verdutzt sein, wenn das ganze Treppenhaus gestrichen ist; ich meine: Sind Sie gespannt, wie es zum Schluß aussieht?
Er weiß nicht, was ich mit dieser Fragerei eigentlich will;
sein Einkommen hat er mir gesagt.
Hätten Sie manchmal Lust auf einen anderen Beruf?
Das ist klar: wenn eine Arbeit sich nicht auszahlt, weil die Tarife teilweise einfach zu niedrig sind, ausgenommen bei Hartlack, der seine Spezialität ist, kann sich das Einkommen verringern.
Also Hartlack macht Lust?
Das kann er nicht sagen; Hartlack ist ein Verfahren, ... (er muß) jetzt gehen, ohne die Hand zu geben, unlustig -."
(M. Frisch, 1972)
Ist es nicht mehr oder weniger fast überall so? Abstraktion versus Reduktion der Empfindungen....
Reduktion der Lebendigkeit.
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Winter; Freude
Mittwoch, 6. Januar 2010
Ausdrücklich
*
Ich kann nicht schlafen und komme auf seltsame Ideen:
Wer von den Nordgesichtern kennt den Ausdruck "idelig"???
Gute Nacht und so ... ;)
*
Ich kann nicht schlafen und komme auf seltsame Ideen:
Wer von den Nordgesichtern kennt den Ausdruck "idelig"???
Gute Nacht und so ... ;)
*
Samstag, 2. Januar 2010
Thinkin' over...
*
Damit ich in diesem Jahr möglichst viel Schwein habe, .. dachte ich, es könnte ja nix schaden, diesen beiden Schnuggels ein Bildchen zu widmen ;)
---
Ich weiß von vielem noch nicht genau, WIE... aber ich vertraue darauf, DAß...
-
Gezielt und vorsätzlich fasse ich keine Vor-sätze. Sie stehen immer so unpassend im Weg, meistens eben VOR einem.. denn das ist ja ihre Bestimmung ;)
Indes, es gibt Pläne. Und ich hoffe, ich finde die Kraft, alle zu verwirklichen.
Ein bißchen Gespür für's Leben, die Zweiohrschweinchen... und schubs - geht's weiter. Wie auch immer.
*
Damit ich in diesem Jahr möglichst viel Schwein habe, .. dachte ich, es könnte ja nix schaden, diesen beiden Schnuggels ein Bildchen zu widmen ;)
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Ich weiß von vielem noch nicht genau, WIE... aber ich vertraue darauf, DAß...
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Gezielt und vorsätzlich fasse ich keine Vor-sätze. Sie stehen immer so unpassend im Weg, meistens eben VOR einem.. denn das ist ja ihre Bestimmung ;)
Indes, es gibt Pläne. Und ich hoffe, ich finde die Kraft, alle zu verwirklichen.
Ein bißchen Gespür für's Leben, die Zweiohrschweinchen... und schubs - geht's weiter. Wie auch immer.
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Freitag, 1. Januar 2010
Montag, 28. Dezember 2009
Wer von uns ist schon wie ein Kind?
*
Das Jahr neigt sich dem Ende zu -
und jetzt und doch... und für alle..
Haltet Eure Herzen warm und eine gute Zeit "zwischen den Jahren".
*
Das Jahr neigt sich dem Ende zu -
und jetzt und doch... und für alle..
Haltet Eure Herzen warm und eine gute Zeit "zwischen den Jahren".
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Freitag, 25. Dezember 2009
Oh Tannenbaum..
Montag, 21. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Proud Larry :-)
Larry hat den Meisenknödel inzwischen komplett verspeist.
Nicht auf einmal natürlich. Und nicht alleine..;)
-
Schneebilder gibt es demnächst. Wenn denn schon mal Schnee in Hamburch is...:-)
*
Nicht auf einmal natürlich. Und nicht alleine..;)
-
Schneebilder gibt es demnächst. Wenn denn schon mal Schnee in Hamburch is...:-)
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Dienstag, 15. Dezember 2009
Dies...
... ist für Euch, meine Kinder.
Manchmal staune ich, wie weise Ihr seid.
Manchmal bewundere ich Euren Mut und Eure Ideen!
Es war längst nicht immer einfach und Ihr habt Eure eigenen Wege. Diese Wege müssen meinen Vorstellungen nicht mal annähernd gleichen.
Es ist spannend, was Ihr tut und wie Ihr es tut.
Manchmal geht Ihr mir auf'n Keks und ich wünschte, man könnte schon Flüge zum Mond buchen. ;)
Manchmal denke ich, Ihr würdet nie erwachsen... - aber doch, es passiert einfach.
Es ist ein wenig wehmütig, aber es ist der Lauf der Dinge und es ist schön, Euch begleiten zu dürfen.
Manchmal bringt Ihr mich selbst zum Rande meiner Fassung und laßt mich in meine eigenen Abgründe schauen... besonders dann, wenn Ihr mal wieder Hochsaison in der Ecken- und Kantenwetzphase habt! ;)
Am meisten jedoch bin ich glücklich, wenn ich sehe, Ihr seid eigenständige und mitfühlende Menschen geworden.
Dann bin ich mir sicher: es ist alles in Ordnung. :-)
Ich liebe Euch.
Manchmal staune ich, wie weise Ihr seid.
Manchmal bewundere ich Euren Mut und Eure Ideen!
Es war längst nicht immer einfach und Ihr habt Eure eigenen Wege. Diese Wege müssen meinen Vorstellungen nicht mal annähernd gleichen.
Es ist spannend, was Ihr tut und wie Ihr es tut.
Manchmal geht Ihr mir auf'n Keks und ich wünschte, man könnte schon Flüge zum Mond buchen. ;)
Manchmal denke ich, Ihr würdet nie erwachsen... - aber doch, es passiert einfach.
Es ist ein wenig wehmütig, aber es ist der Lauf der Dinge und es ist schön, Euch begleiten zu dürfen.
Manchmal bringt Ihr mich selbst zum Rande meiner Fassung und laßt mich in meine eigenen Abgründe schauen... besonders dann, wenn Ihr mal wieder Hochsaison in der Ecken- und Kantenwetzphase habt! ;)
Am meisten jedoch bin ich glücklich, wenn ich sehe, Ihr seid eigenständige und mitfühlende Menschen geworden.
Dann bin ich mir sicher: es ist alles in Ordnung. :-)
Ich liebe Euch.
Samstag, 12. Dezember 2009
Two days before...
... I'm looking so much forward to my date with the toothdoctor, in this case so called "Zahnchirurg" ... *seufz*
Also gut, noch büschen Jammer, aber schee is Leben ja doch :)
Beim Stöbern in alten "Musikkästchen" ist mir dieses Schmuckstück ins Öhrchen geflogen. Nette Mucke, finde ich ;))
PS. Allen, denen es momentan gerade nicht so gut geht - gute Besserung. Ich denk an Euch :-)
Also gut, noch büschen Jammer, aber schee is Leben ja doch :)
Beim Stöbern in alten "Musikkästchen" ist mir dieses Schmuckstück ins Öhrchen geflogen. Nette Mucke, finde ich ;))
PS. Allen, denen es momentan gerade nicht so gut geht - gute Besserung. Ich denk an Euch :-)
Dienstag, 8. Dezember 2009
Lachkracher
Gestern abend in einer TV Sendung:
Bauer und Bäuerin stehen im Stall. Er begutachtet und "untersucht" eine Kuh, die gerade gekalbt hat. Mit bedenklichem Blick teilt er mit:
"Es gibt ein Problem. Die Gebärmutter ist noch drin."
Bäuerin: "Ach was. Sollte die denn raus???"
(Der Bauer meinte natürlich die "Nachgeburt").
*ggggg*
Bauer und Bäuerin stehen im Stall. Er begutachtet und "untersucht" eine Kuh, die gerade gekalbt hat. Mit bedenklichem Blick teilt er mit:
"Es gibt ein Problem. Die Gebärmutter ist noch drin."
Bäuerin: "Ach was. Sollte die denn raus???"
(Der Bauer meinte natürlich die "Nachgeburt").
*ggggg*
Montag, 7. Dezember 2009
Chilis
Chilis sind nicht nur scharfe Dinger..
Rein gefühlt sind sie - in mutiger Menge genossen natürlich ;) - wirksamer als Penicillin und Konsorten.
Chilis fördern die Verdauung, die Durchblutung überhaupt.. und ihre Aromen klären die Atemwege.
Na gut.
Bei manch einem passiert auch gar nix. Je nachdem.
Wie's eben immer ist im Leben...:))
.
Rein gefühlt sind sie - in mutiger Menge genossen natürlich ;) - wirksamer als Penicillin und Konsorten.
Chilis fördern die Verdauung, die Durchblutung überhaupt.. und ihre Aromen klären die Atemwege.
Na gut.
Bei manch einem passiert auch gar nix. Je nachdem.
Wie's eben immer ist im Leben...:))
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Freitag, 4. Dezember 2009
Allgemeine Gedanken..
Ich brabbele mal so vor mich hin:
Was geschieht, wenn ein System von sich selbst behauptet, es sei DAS Richtige schlechthin...?
Ich denke, zum einen hat ein solches System einen extrem eng gestrickten Rahmen, der quasi keine Abweichungen erlaubt.
Ideologische politische Formen, wie z.B. der Marxismus, funktionier(t)en so. Oder eben auch nicht.
Sie arbeiten damit, die Unterschiedlichkeiten der Menschen sozusagen per Gesetz ausradieren zu wollen und eine "Gleichheit" zu fordern, die m.E. unnatürlich ist.
Kein Widerspruch dazu: die Güter dieser Welt sollten anständiger verteilt werden.
Das jedoch hat nichts mit einer angestrebten absoluten Gleichheit zu tun.
Ich bin der Meinung, die Natur gleicht sich selbst aus, indem sie auch hier und da Extreme zuläßt.
Ein "gutes" System ist eins, das sich entwickeln darf.
Das setzt aber voraus, alte "Gesetze", die den Umständen nicht mehr adäquat sind, kritisch zu durchleuchten und die Bereitwilligkeit, sich von diesen alten Überzeugungen zu lösen bzw. solche Vorgaben zu ändern.
Kann es also insofern EIN richtiges System geben? MUSS es EIN einziges sein?
Ich denke, nein.
Systeme sind so gut oder schlecht, wie sie fähig sind, den jeweiligen Bedürfnissen und Abläufen gerecht zu werden.
Was hier "gut" ist, kann woanders "schlecht" sein.
Was gestern toll war, kann morgen ein Fiasko werden.
Fazit: Systeme, die von ihrer Idealität überzeugt sind, müssen alles, was abweichen will, sanktionieren. Sie dürfen nicht zulassen, sich selbst zu hinterfragen, zu durchleuchten oder Fehlerhaftes zu korrigieren - weil ja Fehler erst gar keine Existenzberechtigung haben!
Ok.
Fiel mir grad so ein. Anlaß zu diesen Gedanken war eine Diskussion mit meinem Sohn über verschiedene Staatsformen. Und überhaupt..:)
.
Was geschieht, wenn ein System von sich selbst behauptet, es sei DAS Richtige schlechthin...?
Ich denke, zum einen hat ein solches System einen extrem eng gestrickten Rahmen, der quasi keine Abweichungen erlaubt.
Ideologische politische Formen, wie z.B. der Marxismus, funktionier(t)en so. Oder eben auch nicht.
Sie arbeiten damit, die Unterschiedlichkeiten der Menschen sozusagen per Gesetz ausradieren zu wollen und eine "Gleichheit" zu fordern, die m.E. unnatürlich ist.
Kein Widerspruch dazu: die Güter dieser Welt sollten anständiger verteilt werden.
Das jedoch hat nichts mit einer angestrebten absoluten Gleichheit zu tun.
Ich bin der Meinung, die Natur gleicht sich selbst aus, indem sie auch hier und da Extreme zuläßt.
Ein "gutes" System ist eins, das sich entwickeln darf.
Das setzt aber voraus, alte "Gesetze", die den Umständen nicht mehr adäquat sind, kritisch zu durchleuchten und die Bereitwilligkeit, sich von diesen alten Überzeugungen zu lösen bzw. solche Vorgaben zu ändern.
Kann es also insofern EIN richtiges System geben? MUSS es EIN einziges sein?
Ich denke, nein.
Systeme sind so gut oder schlecht, wie sie fähig sind, den jeweiligen Bedürfnissen und Abläufen gerecht zu werden.
Was hier "gut" ist, kann woanders "schlecht" sein.
Was gestern toll war, kann morgen ein Fiasko werden.
Fazit: Systeme, die von ihrer Idealität überzeugt sind, müssen alles, was abweichen will, sanktionieren. Sie dürfen nicht zulassen, sich selbst zu hinterfragen, zu durchleuchten oder Fehlerhaftes zu korrigieren - weil ja Fehler erst gar keine Existenzberechtigung haben!
Ok.
Fiel mir grad so ein. Anlaß zu diesen Gedanken war eine Diskussion mit meinem Sohn über verschiedene Staatsformen. Und überhaupt..:)
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Kritik,
Miteinander,
richtig,
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